Die Mosauerin und der öffentliche Verkehr…

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Ich und der öffentliche Verkehr haben ein besonderes Verhältnis miteinander. Ich finde ihn schrecklich und er beweist mir laufend, dass ich damit Recht habe.

Der Mosauer und ich haben beschlossen: heuer fahren wir auf die Welser Messe. Und damit wir uns erstens die Parkplatzsuche ersparen und zweitens beide ein Bier trinken können, hatte ich die auf den ersten Blick wahrlich gloreiche Idee „hey, fahrma doch mit der ÖBB“, die haben da ja auch noch so ein Kombiticket und so lange fahrt ma da nicht und es geht eh jede Stunde ein Zug und überhaupst: des mochma!

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Hofrundgang September – es herbstlt bei der Mosauerin

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Jetzt war doch gerade noch Sommer und mir kommt vor, als hätt ich erst gestern den Augustrundgang mit Euch gemacht. Aber es ist echt schon Ende September – und ich merke, ich habe das Fotografieren im September ein wenig vernachlässigt, weil er auch irgendwie so schnell vorüberging. Gut, Katzen hab ich andauernd fotografiert – aber ich arbeite hier ja nicht an einem Katzenblog…

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Zweierlei Kürbiscremesuppe mit karamellisierten Äpfeln und Kürbiskernen

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Ich hab mich mit dem Herbst ja schon angefreundet (eigentlich bin ich eh schon komplett in Herbststimmung , aber psssst, nicht weitersagen!) meine gemütliche Stube ist schon herbstlich dekoriert, ich habe das Bedürfnis zu stricken und Vorräte anzulegen, vielleicht hat aber auch meine geradezu geniale Kürbsicremsuppenerfindung ein wenig Mitschuld an meiner aktuellen famosen Herbststimmung. Die beiden Suppe werden extra zubereitet und dann in einem Teller oder Becher gemeinsam angerichtet, aufgrund der unterschiedlichen Dicke/Dichte (ja sorry, ich bin halt Technikerin) vermischen sie sich kaum und man kann den Unterschied zwischen  den Kürbissorten sehr gut rausschmecken, was den Reiz dieser Suppe ausmacht.

Man nehme daher…

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Birnen Tarte Tatin

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Dieses Mal habe ich die Tarte Tartin nicht mit Äpfel gemacht, sondern – der Jahreszeit entsprechend – mit Birnen.

Eigentlich heisst der Kuchen ja

Tarte des demoiselles Tartin

und stammt aus dem kleinen Örtchen Lamotte-Bervron im Département Loir-et-Cher. Dort wurde der verkehrt gebackene Kuchen von den Schwestern Tatin erfunden und eroberte über Paris die Geschmacksnerven der Welt.

Wie der Kuchen gebacken wird findet Ihr in meiner Rezeptsammlung „meine innviertler Landküche“ – hier: Tarte Tartin statt Äpfel nehmt Ihr einfach Birnen her😉

An guadn wünscht
d’mosauerin

Hausname, des g’langt doch

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Ich habe meinen Vornamen verloren. So in echt. Ich bin die Mosauerin. Klar, Ihr habt’s das schon mitgekriegt, ich schreib ja auch unter diesem Namen hier, aber ihr wisst, das hier ist das Internetz und das richtige Leben ist manchmal doch etwas anders als es hier scheint…

Aber ich schwör’s Euch, auf der Offline-Geburtstagsfeier von meiner (zwar unechten aber dennoch) Tante Leni habe ich mich jetzt zum ersten Mal bei jemanden mir völlig Unbekannten im echten Leben so komplett vornamslos vorgestellt.

„Griaß di, I bin d’Mosauerin“ hab ich  zu ihr gesagt.

Wie sie heißt?

Landingerin.

Mit Vornamen?

Woher sollte ich das bitte wissen – Des is d’Landingerin.

Mühlviertler Rauberbraten

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Diesen Sonntag habe ich mich mal an einem Mühlviertler Gericht probiert, dem so genannten Rauberbraten. Gefunden hab ich es im Buch „Hupfauf und Rauberbraten“ von Helga Litschel – einem Kochbuch über die ländliche Küche Oberösterreichs. Leider nicht bebildert, also musste ich ein wenig Fantasie an den Tag legen, ich hoffe die MühlviertlerInnen unter meinen LeserInnen mögen mir verzeihen, es ist halt einfach meine Interpretation des Rezeptes.

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